TSG Eislingen - HSG Langenau/Elchingen Frauen 1 17:30
Am Samstag stand für die Damen 1 der HSG das Spiel gegen einen unbekannten Gegner der TSG Eislingen an. An die Leistung der Vorwoche wollten die Damen direkt anknüpfen und über eine starke Abwehr, schnelles Umschaltspiel und einfache Tore sich schnell absetzen. In den ersten Spielminuten taten sich die Damen deutlich schwerer als erwartet, musste man sich ohne Harz in der fremden Halle erstmal an das Spielgerät gewöhnen. Dennoch konnte man den Gegner bereits nach 8 Minuten zur ersten Auszeit zwingen. Die Abwehr stand kompakt und im Zusammenspiel mit den Torhütern konnten einige Bälle erobert werden. Lediglich der Angriff wollte noch nicht laufen. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit konnte man sich nur geringfügig verbessern, behielt jedoch immer die Führung und konnte diese bis zum Halbzeitpfiff auf 4 Tore ausbauen. Das Ziel für die zweite Halbzeit war gesetzt, keine leichten Fehler zuzulassen und weiterhin eine kompakte Abwehr stellen. Mit viel Tempo konnte man direkt 4 Tore nachlegen zum 7:15 Zwischenstand und zwang die TSG Eislingen auch in der zweiten Hälfte nach knapp 5 Minuten zur Auszeit. Die Auszeit der TSG sollte kurz Wirkung zeigen, denn die Gastgeberinnen legten einen 3-Tore Lauf hin, ehe dies die HSG Damen nochmals gleich tan und wieder auf 10:18 die Führung ausbauten. Der Angriff lief bei den HSG Damen nun deutlich besser, einfache und klare Torchancen wurde herausgespielt und auch der Umgang mit dem Ball ohne Harz ging in der zweiten Hälfte deutlich besser. Beim Spielstand von 13:22 wollte die TSG den weiteren Lauf der HSG Damen durch die letzte Auszeit stoppen. Doch auch davon ließen sich die HSG Damen nicht beeindrucken und zeigten weiterhin Souveränität. Am Ende stand ein deutlicher 17:30 Auswärtssieg auf der Anzeigetafel.
Einziger Wehmutstropfen im Spiel war die frühe Verletzung von Leonie Besler. An dieser Stelle gute und schnelle Besserung.
Es spielten:
Jessica Bruno-Römer, Melanie Mayer (beide im Tor)
Anna Mariet, Aileen Hepp (5), Sophie Göttfert, Lisa Hermann (1), Leonie Besler (1), Rebecca Ott (1), Emma Moll (4), Annika Mannes (4), Bianca Fischer (8/4), Helen Schenk (6)
Einziger Wehmutstropfen im Spiel war die frühe Verletzung von Leonie Besler. An dieser Stelle gute und schnelle Besserung.
Es spielten:
Jessica Bruno-Römer, Melanie Mayer (beide im Tor)
Anna Mariet, Aileen Hepp (5), Sophie Göttfert, Lisa Hermann (1), Leonie Besler (1), Rebecca Ott (1), Emma Moll (4), Annika Mannes (4), Bianca Fischer (8/4), Helen Schenk (6)





