HSG 2021

Mit dem Ziel, den zweiten Heimsieg in Serie zu holen, startete man, in der für Sonntag ungewohnten Pfleghofhalle, in die Partie. In den ersten 10 Minuten konnte sich keine Mannschaft absetzen und so stand es 5:5. Nach dem ersten Abtasten konnten durch Ballgewinne in der Abwehr der erste kleine Vorsprung von 10:7 nach 15 Minuten erzielt werden. Allerdings ließen sich die Gäste nicht abschütteln. Die Mädels aus Weingarten blieben immer in Reichweite und ließen die Mädels aus Langenau / Elchingen nie weiter als 3 Tore davonziehen. In die Halbzeit ging es nach einem Treffer von Lena Laible mit 16:13.

Zum zweiten Heimspiel in Folge treffen die Damen der HSG Langenau / Elchingen am Sonntag den 29.09.2019 auf den Bezirksgegner TV Weingarten. Anpfiff ist um 17 Uhr in der Pfleghofhalle in Langenau.

Mit den ersten beiden Punkten auf dem Konto hat man, vor allem in der ersten Halbzeit gegen Hossingen-Meßstetten, gezeigt, dass man in der Liga mithalten kann. Hingegen zeigte auch die zweite Halbzeit, dass es noch viel zu tun gibt. In der laufenden Trainingswoche versuchte man vor allem an der mangelnde Chancenauswertung, die sich über das komplette Spiel zeigte, zu arbeiten.

Nach der Auftaktniederlage war die Vorgabe für das erste Heimspiel klar. Die ersten beiden Punkte sollten in der Brühlhalle bleiben. Dies gelang nach einer 11 Tore Führung zur Halbzeit mit 26:24.

Eine komplett verwandelte Mannschaft im Vergleich zum Auftaktspiel sahen die Zuschauer, denn die Mädels legten los wie die Feuerwehr. Angeführt von einer starken Carina Späth im Tor, arbeitete die Abwehr überragend zusammen. Nach 5 Minuten und einem ausgeglichenen 2:2 ließ man dann den Gästen aus Hossingen Meßsetten selten Gelegenheit zum Torwurf und wenn, wurde dies durch die Torhüterin abgewehrt. Im Angriff konnte man die konsequente Abwehrarbeit nutzen und erzielte so den Halbzeitstand von 15:4!

Am Sonntag treffen die Damen der HSG Langenau / Elchingen zum ersten Heimspiel auf die Damen der HSG Hossingen-Meßstetten. Spielbeginn ist um 15 Uhr in der Brühlhalle in Elchingen. Die Gäste reisen bereits mit zwei Punkten auf dem Konto an, die Sie gegen einen der anderen beiden Aufsteiger, den TV Rottenburg geholt haben. Das Spiel konnten die Heubergerinnen gegen Rottenburg mit 24:27 gewinnen. Die Mädels von Alex Zaiser haben dagegen die deutliche Auftaktniederlag in Böblingen / Sindelfingen im Training analysiert. Das Ziel ist es die positiven Aktionen, die es sicherlich gegeben hat, weiter ausbauen und aus den Fehlern zu lernen.

Nach einer überragenden Saison, dem Aufstieg ohne Punktverlust in die Landesliga, folgte ein souveräner Pokalsieg im Bezirkspokal in Ravensburg. Die Mädels trafen hierbei im Halbfinale auf den TSV Bernstadt, der Nachbarort von Langenau. Die Kräfteverhältnisse waren auf dem Papier klar verteilt und schon beim Warmmachen für das letzte Halbfinale am Samstag um 20 Uhr zeigte, dass Langenau / Elchingen auch mit der Kadergröße dem Ortsnachbarn deutlich überlegen war.

Frauen Landesliga:  HSG Böblingen-Sindelfingen - HSG Langenau-Elchingen                37:19

Frauen Pokal: SC Lehr 2 - HSG Langenau-Elchingen                              24:26

Nachdem man am Samstag im Bezirkspokal etwas glücklich mit 24:26 gegen den SC Lehr 2 gewonnen hatte, hat man sich für das erste Ligaspiel am Sonntag einiges vorgenommen. Man wollte es dem Favoriten aus Böblingen/Sindelfingen lange so schwer wie möglich machen. Dies gelang auch nach einem etwas holprigen Start ganz gut. Über die gutstehende Defensive mussten die Hausherrinnen viel investieren um zum Torerfolg zukommen.

Allerdings konnte man diese guten Aktionen nicht konstant durchhalten. Zu viele technische Fehler und Fehlwürfe, die in dieser Liga knallhart mit einem Gegentor bestraft werden, brachte den Mädels von Alex Zaiser einen 18:12 Halbzeitrückstand. Mit der Ansprache weiter zu kämpfen und sich nicht kampflos aufzugeben kam man aus der Kabine. Das Vorhaben gelang leider nicht und viele Bälle wurden im direkten Gegenstoß vom Gastgeber verwandelt. So konnten die Aufstiegsaspiranten um Trainerin Martina Klose recht mühelos auf einen Endstand von 37:19 davonziehen.

Im Endspiel des Final Four Pokalfinales haben die Damen der HSG Langenau/Elchingen den Gastgeber TSB Ravensburg mit 31:21 besiegt. Nach dem Gewinn der Meisterschaft schaffte das Team des Trainerduos Waltenberger/Sick mit dem Gewinn des Bezirkspokals das erhoffte Double. Herzlichen Glückwunsch !

Nach einer langen Vorbereitung mit vielen schweißtreibenden Trainingseinheiten freuen sich die Damen der HSG, dass es endlich losgeht. Dabei hat es der Auftakt gleich doppelt in sich. Während man am Samstagabend im Bezirkspokal auf den SC Lehr 2 trifft, wird man keine 24 Stunden später das erste Spiel, in der neuen unbekannten Landesliga gegen die HSG Böblingen / Sindelfingen antreten.

Für das anstehende Pokal Final Four gehen die Damen von Trainer Kalle Waltenberger und Manne Sick mit Sicherheit als Favorit ins Rennen um den Pokal. Die Ergebnisse auf dem Weg zum Final Four und die deutliche Meisterschaft, verbunden mit dem Aufstieg sprechen hierfür eine deutliche Sprache. Das große Ziel der Mannschaft ist es, Kalle Waltenberger und Manne Sick, das Double als Abschluss zu schenken.

Im ersten Spiel bekam man es mit einem Ligakonkurrenten dem SC Lehr 2 zu tun, in einer Liga in der man sich noch nicht einzuordnen wusste. Das Spiel wurde im heimischen Pfleghof ausgetragen und man konnte mit 37:22 das erste Ausrufezeichen für die neue Saison setzen.

Das zweite Spiel wurde an Allerheiligen 2018 angesetzt, ebenfalls gegen einen Ligakonkurrenten. Gegen die HSG Friedrichshafen / Fischbach spielte man hier innerhalb 2 Wochen 2mal. Das Pokalspiel konnte souverän mit 31:22 gewonnen werden.

Im letzten Spiel von dem Final Four wurde die HSG Illertal zugelost. Hier traf man an einem Freitagabend auf einen Gegner der abschließend in der Kreisliga, den zweiten Platz hinter der zweiten Damenmannschaft der HSG einnahm. Den Damen der HSG hatte zu jederzeit die Partie im Griff und gewann diese abschließend mit 16:35.

Durch den Einzug ins Final Four bekommen die Damen die Gelegenheit erstmals den Pokal an die Nau zu holen. Auf dem Weg ins Final Four konnte Kalle Waltenberger immer aus dem vollen Schöpfen und durch den enorm breiten Kader der ersten und zweiten Mannschaft konnten insgesamt 21 Spielerinnen eingesetzt werden.