HSG 2021

HSG Langenau/Elchingen Männer 2 - BW Feldkirch 29:26

Im letzten Spiel des Jahres hat die HSG Langenau/Elchingen II endlich den ersten Sieg auf internationalem Parkett gefeiert. Im deutsch-österreichischen Bezirksliga-Duell mit den Gästen von BW Feldkirch setzte sich die Zwoida mit 29:26 (15:13) durch.

Die Gäste um Spielertrainer Petar Roganovic waren der erwartet schwierige Gegner; und wie so häufig in internationalen Partien entwickelte sich ein köperbetontes Spiel auf Augenhöhe. Vor allem mit Roganovic sowie Kreisläufer Thomas Erlacher hatte die HSG-Abwehr so ihre Probleme.

HSG Friedrichshafen-Fischbach  - HSG Langenau/Elchingen Männer 2   33:31

Nebel, Dunkelheit, Sonntagsspiel – Trainer Sebastian Schmid ahnte vor dem Auswärtsspiel bei der HSG Friedrichshafen-Fischbach bereits, wo das Problem bei seiner Mannschaft liegen könnte. Alle Voraussetzungen für ein schläfriges Auswärtsspiel waren gegeben. Und so kam es dann auch. Obwohl vor dem Spiel mit einem kleinen Fußballspiel die berühmte Hofmeisterische Bewegungsfreude entfacht wurde, unterlag die „Zwoida“ aufgrund einer mangelhaften Abwehrleistung mit 31:33.

HSG Langenau/Elchingen Männer 2 - HSG Langenargen-Tettnang 45:27

Die „Zwoida“ hat in der Bezirksliga einen Kantersieg gefeiert. Gegen die stark ersatzgeschwächte HSG Langenargen-Tettnang setzt sich die Mannschaft von Trainer Steffen Schönefeldt mit 45:27 durch. Dabei überzeugten die Gastgeber im Pfleghof mit ihrem Konterspiel und ungewohnter Konsequenz im Abschluss. Bester Torschütze war Bene Englisch mit 15 Treffern, darunter fünf Siebenmeter.

TSB Ravensburg - HSG Langenau/Elchingen 28:31

So eng liegen Freund und Leid zusammen. Eine Woche, nachdem die „Zwoida“ mit einem Fehlwurf- und Fehlpass-Festival den Heimsieg gegen den TV Wiblingen weggeworfen hat, konnte dank hoher Effizienz bei den Ravensburg Rams ein 31:28-Auswärtsieg gefeiert werden. Es war in vielerlei Hinsicht das bislang beste Saisonspiel der Bezirksliga-Truppe.

HSG Langenau/Elchingen Männer 2 - HV RW Laupheim 2    35:12

„Zwoida“ verteilt die erste heftige Klatsche und kommt endlich in Schwung. Angesichts des Massen-Trägheitsgesetzes besteht die Hoffnung, dass dieser bis Ende Mai anhält.

Nachdem es im internationalen Bezirksliga-Wettbewerb sowie im A7-Cup gegen Aalen für die „Zwoida“ nicht zum ersten Saisonsieg gereicht hat, konnte sich das Team von Spielertrainer Steffen Schönefeldt im Derby gegen Laupheim endlich mit zwei Punkten belohnen. Der 35:12-Heimsieg spiegelt sowohl das Kräfte- als auch das Gewichtsverhältnis. Generell ist die Zwoida diese Saison sehr kompakt aufgestellt und verfügt mit Ausnahme einiger weniger Spieler, die bei starkem Wind nicht ohne Leine aus dem Haus sollten, über eine ganze Reihe von Akteuren, mit denen man sich lieber nicht auf dünnes Eis wagt.

HSG Langenau/Elchingen Männer 2 - SG Ulm&Wiblingen 20:21

Dass die „Zwoida“ in Wiblingen verliert, daran ist man bei der HSG Langenau/Elchingen gewöhnt. Schließlich herrscht da Harzverbot, insofern hat man eine gute Ausrede.

Dass die „Zwoida“ nun aber auch daheim gegen Wiblingen verliert, und das auch noch im Pfleghof, ist ganz bitter. Dabei gelang es, die Gäste bei nur 21 Treffern zu halten. Doch eine unterirdische Angriffsleistung kostete das Team um Trainer Donat Ruess letztlich den Sieg. Die Niederlage war auch in mehreren Gründen ärgerlich. Zum Einen, weil Wiblingen im Angriff genau das spielte, was man erwartet hatte. Trotzdem lagen die Gastgeber nach 20 Minuten mit 4:9 zurück. Das Problem im Angriff waren bis dahin die vielen Fehlwürfe.

HC Lustenau- HSG Langenau/Elchingen Männer 2  33:33

Nach der 28:30-Auftaktniederlage gegen den österreichischen Landesliga-Absteiger HC TECTUM Hohenems reiste die HSGII zum frischgebackenen VHV-Cup-Sieger 2022 nach Voralberg.

Beim HC Bösch Bauen & Wohnen Lustenau tat man sich in der Vergangenheit immer schwer, doch in der gut besuchten Halle waren die Sprösslinge vom Schönefeldt und dem heute verhinderten Schmid bereit etwas Zählbares mitzunehmen.

Mit einem personell sichtlich veränderten Line Up gegenüber dem Hohenems-Spiel gestalteten die beiden Teams das Spiel so derart auf Augenhöhe, ausgeglichener ging es kaum. Dem Tempoangriff auf der einen Seite, trotze dem die andere Mannschaft es im Gegenzug. Bis 2 Min. vor dem Pausentee die Konzentration auf Seiten der Naustädter vom Elchinger Kloster kurzweilig schwand und der HCL auf 15:12 „wegzog“.

 HCL Vogt  - HSG Langenau/Elchingen Männer 2   20:20

Die Farbe Gelb soll laut Farbenlehre die Lebensgeister wecken, steht für Toleranz und fördert die Konzentration. Angesichts dessen, was die Herren II in der knallgelben Halle in Vogt abgeliefert haben, trifft das durchaus zu.

Mit einem 20:20 kehrte die „Zwoida“ aus dem Allgäu zurück. Wer auf die Bezirksliga-Tabelle schaut, könnte meinen, eine Enttäuschung. Schließlich hatten die Gastgeber bislang noch keinen Punkt auf dem Konto. Trotzdem wurde nach dem Schlusspfiff ausnahmsweise der „Seemann“ angestimmt, ein Ritual nach Siegen. Denn gefühlt war der Punkt ein Sieg, den erneut musste die „Zwoida“ in Vogt gegen mehrere „Geister“ ankämpfen, die ihr das Leben schwer machten. Zunächst einmal das harzfreie Spiel, das dieses Mal gut gemeistert wurde. Erstmals wurde trotz Haftmittelverbot ein Zähler geholt. Und dann waren da noch die Geister der Vergangenheit – die konnten zwar nicht besiegt werden, aber zumindest gelang es ihnen dieses Mal nicht, den Sieg zu klauen.

HSG Langenau/Elchingen Männer 2 - HC Hohenems 28:30

Die zweite Mannschaft der HSG Langenau/Elchingen ist erfolgreich auf ihre „Making-Friends“-Tour gestartet. Gegen den HC Hohenems setzte es zwar eine 28:30-Heimniederlage, dafür sah man selten eine österreichische Mannschaft so glücklich aus Langenau beziehungsweise Elchingen abreisen. Ohne Blessuren, mit einem Kasten flüssigem Gold und zwei Punkten trat der Landesliga-Absteiger die Heimreise an.

„Die Welt zu Gast bei Freunden“ lautete der Slogan der Fußball-WM 2006 in Deutschland. Ein Motto, das auf die anstehende WM in Katar zwar nicht zutrifft, in dieser Saison aber anscheinend bei der „Zweiten“ gilt. Trainer Sebastian Schmid, als Aktiver selbst ein bekennender Pazifist auf dem Spielfeld, hat in der Vorbereitung seinen Erfahrungsschatz als Basketball-Reporter an seine Spieler erfolgreich weitergeben können und das Prinzip des körperlosen Spiels eingeführt.